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Ein
bisschen Stress darfst du schon haben, aber du solltest dich dabei noch
wohlfühlen! Es gibt nämlich guten Stress (Eustress) und schlechten
Stress (Distress).
Guter
Stress ist z.B. deine Aufregung vor dem Auftritt mit dem Schulorchester,
weil du endlich zeigen willst, wie gut du Flöte spielst. Schlechter
Stress wäre deine Angst vor Schulkameraden, die dich immer wieder
hänseln.
Wenn
du ständig auf Achse bist, solltest du auch mal eine Pause einlegen,
damit dein Gehirn die Gelegenheit hat, alles Erlebte in Ruhe zu verarbeiten.
Zum Beispiel indem du ruhige Musik hörst oder ein Bild malst. Ich
habe hier ein paar Entspannungstipps für dich gesammelt.
Wenn
du vor Klassenarbeiten Angst hast, Fehler zu machen, versuche es mal mit
Entspannungsübungen. Die findest du zum Beispiel in Entspannungsbüchern
(Bücherliste unter Mehr
Infos) und kannst sie mit deinen Eltern üben. Oder du besuchst einen
Kurs für Kinder über Autogenes Training oder Yoga in der Volkshochschule
deiner Stadt.
Falls
du ernste Probleme mit Schulkameraden oder andere große Sorgen hast,
dann solltest du mit deinen Lehrern oder Eltern darüber sprechen,
damit sie gelöst werden können. Du kannst auch bei einem Sorgentelefon
anrufen. Dort sitzen Erwachsene, die dir zuhören und weiterhelfen
können. Oft musst du nicht einmal deinen Namen verraten.
Bist
du abends immer aufgeregt, weil du soviel erlebt hast, oder auch, weil
du dich so auf den nächsten Tag freust? Dann schau dir mal meine
Einschlaftipps an! Die helfen mir vorallem vor meinem Geburtstag :-)
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